Wie alles
entsteht

Echte Menschen, echtes Handwerk,
echt schön

Ton, Wasser, Feuer, Luft
und zwei versierte Hände

Das sind bereits seit Tausenden von Jahren die wenigen Elemente, die es für das Töpferhandwerk braucht.

Die ältesten Tongefäße sind über 20.000 Jahre alt. Damals wie heute brauchte es kaum mehr als diese 5 Dinge, um aus einem Klumpen Ton ein einzigartiges Kunstwerk oder einen simplen Gebrauchsgegenstand zu formen.

Gepaart mit Fingerspitzengefühl, Präzision und viel Erfahrung entstehen in unserer Werkstatt im idyllischen Jura Dorf Ochsenhart aus diesen Elementen die wunderschönen Einzelstücke von mema.

Das ist es, was das Töpferhandwerk und die Keramik von mema so besonders macht: Tradition trifft Moderne.

Aus einem Stück Ton wächst eine einzigartige Keramik

Seit Tausenden von Jahren werden aus Ton Gebrauchs- und Kunstgegenstände hergestellt und an der Art der Herstellung hat sich seit jeher nur wenig verändert, auch für uns.

Jedes einzelne mema-Stück wird von unseren Töpferinnen in traditioneller Handwerksqualität frei von Hand auf der Drehscheibe gedreht oder aufgebaut und sorgfältig weiter verarbeitet.

Heller Steinzeugton aus dem Westerwald bildet die Basis der mema-Keramik. Präzise abgewogen und zentriert wird er auf den rotierenden Drehscheiben von erfahrenen Händen zu einzigartigen Keramiken geformt. So wachsen tagtäglich aus einem Klumpen Ton einzigartige Bierkrüge, Tassen, Schüsseln, Schalen oder Vasen in die Höhe.

Das Spiel mit dem Feuer

Die Erfahrung und das Bauchgefühl zeigt, wann die Keramik bereit ist für den Ofen. Zu viel Feuchtigkeit im Ton würde das Werkstück zerstören. „Lederhart“ oder „Weißtrocken“ werden die Keramiken weiterverarbeitet. So bekommen sie ihren individuellen Charakter, werden verziert und glasiert und anschließend bei bis zu 1.250 Grad im Ofen gebrannt. 

Unsere Keramik ist wegen ihrer geringen Wasseraufnahmefähgkeit frostbeständig, alltagstauglich und für die Spülmaschine geeignet. 

Im Feuer offenbart sich ein weiteres wichtiges Element des Töpferhandwerks: Geduld. Denn die Keramik muss nun einige Tage langsam abkühlen. Sonst gibt es Spannungsrisse. 

Insgesamt benötigt eine klassische Gebrauchskeramik rund 50 Arbeitsschritte, bis sie ihren Platz im mema-Geschäft oder bei dir zu Hause findet.